Im Klosterarchiv gibt es tausende Dokumente aus 1250 Jahre Klostergeschichte, diese sind nun online einsehbar.

Im Klosterarchiv gibt es tausende Dokumente aus 1250 Jahre Klostergeschichte, diese sind nun online einsehbar.

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Porta Cultura: Klosterarchiv goes online

Wie sichert man 1250 Jahre Klostergeschichte? Ein analoges Klosterarchiv geht online:

Dank der engen Zusammenarbeit zwischen dem Staatsarchiv in Chur, dem Amt für Kultur Graubünden und der Stiftung Pro Kloster St. Johann konnten diese Mikrofilme im Jahr 2025 digitalisiert werden. 

Seit September 2026 werden die Dokumente über die Plattform Porta Cultura der interessierten Öffentlichkeit und der Forschung zugänglich gemacht: bequem und ortsunabhängig.

 

Gut geschützt im Klausurbereich des Klosters in Müstair lagern Dokumente und Handschriften von unschätzbarem Wert.
Über 5000 Objekte aus 1250 Jahren Klostergeschichte werden hier sorgfältig aufbewahrt und verwaltet, darunter karolingische Handschriftenfragmente, mittelalterliche Urbare und Zeichnungen der Klosterfrau und Künstlerin Sr. Pia Willi.

Bereits 2003 wurde der Grossteil dieser Bestände durch das Staatsarchiv Graubünden mikroverfilmt.

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurden am 11. September 2026 die beteiligten Institutionen nicht nur das Digitalisierungsprojekt, die eingesetzten Werkzeuge und den Projektablauf in Müstair vorgestellt.

Die offizielle Medienmitteilung kann hier heruntergeladen werden.
 

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