1035: Bau der Bischofsresidenz
Bischof Hartmann liess 1035 seine Müstairer Residenz im Kloster neu bauen. Es entstand eine…
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Gärten im Kloster Müstair
Im Kloster Müstair gibt es mehrere Gärten. Sie liegen an verschiedenen Orten und haben unterschiedliche Funktionen.
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Kreuzgarten im Nordhof

Vor der Einrichtung des Museums im Jahr 2003 war der Kreuzgarten das Zentrum des Klostergebäudes und Teil der Klausur. Umgeben vom umlaufenden Kreuzgang diente er den Nonnen als Ort der Einkehr und des stillen Gebets. In Klöstern symbolisieren Kreuzgärten den Paradiesgarten. Als Zeichen für die Ewigkeit findet sich häufig auch ein kreisförmiger Brunnen dort.
Küchengarten im Südhof

In direkter Nähe zur heutigen Küche befindet sich der Küchengarten im Südhof. Dort sind Frühbeete, ein Glashaus und eine Kräuterspirale angelegt. Die dort wachsenden Pflanzen und Kräuter versorgen die Küche mit gesunden und biologischen Zutaten für die Mahlzeiten der Schwestern und Gäste. Jedes Jahr am Todestag Karls des Grossen versammeln sich die Schwestern von Müstair dort im Gedenken vor dem Wandbild des Frankenkönigs.
Oberer Klostergarten

Im Norden des Klosters angrenzend an den Plantaturm liegt der Obere Klostergarten. Neben Obstbäumen und Beerensträuchern werden hier grossflächige Beete mit Gemüse und Salaten bewirtschaftet. Auch diese hauseigenen Produkte gelangen auf den Teller der Nonnen und ihrer Gäste.
Blumengarten und Apfelgarten im Westhof

Im Westhof vor der Klosterpforte erfreut ein Blumengarten die Gäste des Klosters. Gepflegt wird er von Schwester Lutgarde und den Gärtner:innen des Klosters, Dietmar und Iris.

