Ein Blick auf die Objektkultur und Lebensrealität der Vormoderne allerdings relativiert diese Annahme. Mittels aussagekräftiger Objekte zeichnet die Ausstellung Verbindungen und Vernetzungen des Klosters vom Mittelalter bis in die Neuzeit nach und bringt überraschende Zusammenhänge zu Tage. So zeugt eine Einsiedler Madonna von den engen Beziehungen der beiden Klöster um 1700, während bei archäologischen Ausgrabungen gefundene Pilgerandenken aus Santiago de Compostela oder Rom Distanzen von bis zu 7000 Kilometern überbrücken.
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