Jetzt Aktion Lebendiges Kloster: Helfen Sie mit, das karolingische Fresko in der Klosterkirche zu erhalten. 07. Januar 2016 Kurzfilme zu den Schweizer UNESCO Welterbestätten 2013 Priorin Domenica Dethomas übernimmt die Führung des Konvents 2007 erscheint der Freskenband über die Klosterkirche 2003 Eröffnung des Klostermuseums im Plantaturm 1983 Aufnahme des Klosters St. Johann in die Liste der UNESCO Weltkulturerbestätten 1969 Gründung der Stiftung Pro Kloster St. Johann in Müstair 1947 bis 1951 Freilegung der Wandmalereien in der Klosterkirche 1894 Entdeckung der karolingischen Fresken in der Klosterkirche 1810 Die Abtei wird zum Priorat 1799 Franzosen besetzen das Kloster 1758 Bau der Gnadenkapelle für die Heiligblutreliquie 1751 Äbtissin Katharina Hermanin von Reichenfeld errichtet ihre Wohnräume, heute als Gästerefektorium dienend 1676 Das Albertiszimmer entsteht, heute Gästesuite 1642 Das Fürstenzimmer wird gebaut 1630 Äbtissin Ursula Karl von Hohenbalken errichtet ihre Abtei 1528 Klosterkirche wird Pfarrkirche, der Kirchturm wird gebaut 1512 Äbtissin Barbara von Castelmur lässt ihre Abtei errichten 1499 Die Calvenschlacht hinterlässt Spuren auch im Kloster 1492 Äbtissin Angelina Planta lässt das spätgotische Gewölbe und die Nonnenempore errichten 1394 Abbildungen im Klosterurbar, Stifter Karl der Grosse und Klosterpatron Johannes der Täufer 1210 bis 1230 Das Wunder der Heilig-Blut-Hostie Mitte 12. Jh Das ursprüngliche Männerkloster wird zum Frauenkloster, die Apsiden in der Klosterkirche werden im romanischen Stil ausgemalt 1035 Bischof Norpert lässt die Bischofsresidenz bauen 960 Bischof Hartpert lässt einen Wohn- und Wehrturm errichten, heute Museum um 800 Ausmalung der Klosterkirche 785 Älteste noch tragende Balkendecke Europas in der Heiligkreuzkapelle 775 Gründung des Klosters St. Johann